Familie Hartmann / Südtirol
Februar 2007
Wir beten für Erweckung in Südtirol und bitten Gott immer wieder, bei uns anzufangen. In unserem Leben muss der Neubruch zuerst geschehen, bevor Gott durch uns andere erweckt. Wir, Andrea und Christian, merken deutlich, dass ein Neubruch für unser persönliches Leben, unsere Ehe und unsere Missionarstätigkeit dringend nötig ist. Nur fehlen uns die Kraft, die Zeit und die seelsorgerlich-geistliche Unterstützung, um das anzugehen. Wir beten, dass Gott uns die Hilfe schenkt, damit wir diese Aufgabe anpacken.
Wir bitten auch Euch als unsere aussendende Gemeinde, uns weiter Rückenwind für den Neubruch und die Missionsarbeit zu geben. Und wir danken allen, die uns bis heute schon treu durch Gebet, Gaben und anderweitig helfen!
Christian ist beim Gebet für Erweckung auf einen Text von Günter Krallmann gestoßen, den wir Euch statt eines Berichtes als herausrufenden Aufruf weitergeben möchten:
"Bist Du dir bewusst, dass die Kreise, die dein geistliches Leben zieht, sich durch deine Gemeinde bis aufs Missionsfeld hin ausbreiten? Deine gute oder schlechte geistliche Gesundheit wirkt sich auf die Lebendigkeit deiner Gemeinde aus. Letzteres bestimmt wiederum die Qualität der Missionare, die sie aufs Missionsfeld sät und welche Art von Ernte als Frucht ihrer Arbeit erwartet werden kann….ein Fluss kann nicht oberhalb seiner Quelle entspringen…. Die Antwort auf Wirkungslosigkeit auf dem Missionsfeld liegt zu Hause. Das Mittel für Veränderung ist persönlich: wirst Du den Neubruch brechen und den HERRN suchen, um deinen wichtigen Beitrag zur Belebung deiner Gemeinde zu leisten, damit die Bemühungen auf dem Missionsfeld auch eine neue Welle neuen Lebens aus Gott erfahren können?"
Wir wollen damit nicht unsere Verantwortung für unser Leben als Missionare auf die Gemeinde abschieben, sondern darauf aufmerksam machen, dass wir bei aller Abhängigkeit von Gott und aller eigenen Bemühung doch ebenso auf Euch als aussendender Gemeinde angewiesen sind!
Wir möchten weiterhin Euer verlängerter Arm sein, um Jesu Missionsbefehl in Südtirol nachzukommen. Trotz aller Religiosität hier ist die geistliche Not groß, darum bittet den Herrn der Ernte, dass Er uns als Seine Arbeiter tüchtig macht!
Wir grüßen Euch mit den Worten von Paulus: "Er selbst aber, der Herr des Friedens, gebe Euch den Frieden allezeit und auf alle Weise! Der Herr sei mit Euch allen!"