Konzert in der "Kirche am Weg"

27.09 - 27.09.2019

Natasha und Andreas Hausammann:

Es tagt

„Vor Tau und Tag erwacht der Morgenstern. Sieh nur, es tagt!“

In der Schweiz ist das St. Galler Musikerehepaar Natasha & Andreas Hausammann längst kein Geheimtipp mehr. Die beiden erfahrenen Kirchenmusiker beschenken seit über 19 Jahren ihr Publikum mit authentischem Tiefgang, feinsinnigen Kompositionen und ausdrucksstarken Texten, die mitten ins Herz gehen.

Das erste Album mit dem Titel „Gute Gegenwart“, das 2011 im Eigenverlag erschien, wurde in der christlichen Presse in den höchsten Tönen gefeiert und als „überzeugend und herausragend“ beschrieben. Ihr aktuelles Album heisst «Es tagt».

Dreizehn neue Lieder erzählen von der erwartungsvollen Zeit zwischen Nacht und anbrechendem Tag, zwischen Nichtmehr und Nochnicht, von der sperrangelweiten Liebe Gottes, von der Schönheit unseres Flickwerks, von den Unzulänglichkeiten und Ängsten der Beschenkten, zum Handeln Aufgeforderten , von Warten, Scheitern und Neubeginnen und von Gottes grenzenlosem Erbarmen, das letztendlich alles umschliesst. Der Morgenstern, der am Schluss von „Gute Gegenwart“ angekündigt wird, weckt nun gleich zu Beginn von „Es tagt“ den neuen Morgen auf. Mit schlichtem Schein nimmt er die Nacht aus ihrer Pflicht.

Für die Texte hat Natasha Hausammann wieder tief gegraben und sich inspirieren lassen von Gerhard Tersteegen, Hilde Domin, von Johannes vom Kreuz und Hanns-Dieter Hüsch. Das musikalische Rückgrat des neuen Albums bildet nach wie vor ihre klare, immer zu den Zuhörenden gerichtete Stimme und das improvisatorische, stets nach dem Zauber des Moments suchende Spiel des Pianisten Andreas Hausammann. Auf dem Album werden sie streckenweise unterstützt von Bass, Schlagzeug, Blechbläsern und Chor. Live präsentieren die beiden erfahrenen Kirchenmusiker ihre Lieder im Duo. Jenseits von aller Show spielt sich ihre Musik ins Herz. Ihre glaubwürdige Schlichtheit beschenkt.

Die Kompositionen, allesamt aus eigener Feder, loten die Möglichkeiten lyrischer Popmusik weiter aus – harmonisch reichhaltig, formal eigenwillig, inhaltlich tiefgreifend, und das nie nur um der Kunst willen, sondern immer im Dienst der Ermutigung.

 „Ja, es blüht, es fliesst und gedeiht, rieselt und gärt, wir sind nicht schutzlos.

Weil einer ist, der sich aufs Hoffen versteht.“

www.kammerpop.ch

Ort: Kirche am Weg

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